Motorradfahren ist ein sehr schönes Hobby - aber leider kein preiswertes. Die Kosten für das Motorrad, Zubehör, Ersatzteile, das Benzin und die Versicherung steigen. Nur begrenzt kann man als engagierter Motorradfahrer seinem Hobby frönen und dabei sparsam sein.
Der Kauf einer neuen Maschine wird mittlerweile von vielen Herstellern mit einer 0,0% - Finanzierung unterstützt. Eine staatliche Abwrackprämie für Motorräder wie in Italien gibt es zwar nicht, aber Kawasaki bietet beim Neukauf einer Ninja ZX-6R oder ZX-10R tatsächlich 600,- bzw 1000,- Euro bar auf die Hand zusätzlich an.
Teuere Orginal-Ersatzteile kann man vermeiden, wenn man im Bedarfsfall die vielen verschiedenen Händler mit gebrauchten Ersatzteilen abklappert, was mit dem Internet durchaus machbar ist. Das Internet hilft auch dabei, die billigste Tankstelle in der Nähe zu finden. Zum Ende des Jahres lohnt sich auch wieder ein Preisvergleich der Versicherungsprämien, auch die etablierten Versicherungen sind bei gezielter Nachfrage oft zu Sonderkonditionen bereit.
Theoretisch könnte man noch Kosten sparen, in dem man weniger oft mit dem Motorrad fährt, und wenn es dann doch so weit kommen sollte, die Leistung des Motor nur zu kleinsten Teilen abruft. Glücklicherweise ist dieses Verhalten in der Realität aber nicht praktikabel:)
Verwandte Artikel:
Das Motorrad richtig versichern
Kommentare