Seit einiger Zeit ist die Schutzkleidung für Motorradfahrer auf einem hohen Niveau angekommen. Alle möglichen Verbesserungen der Standardbekleidung scheinen verwirklicht zu sein, die Auswahl ist sehr groß und bietet für jeden Geldbeutel ein Angebot. Weiterführende Sicherheitsmaßnahmen scheinen nur außerhalb der Bekleidung möglich zu sein, z.B. durch ein Airbagsystem auf dem Tank oder eine elektronische Abstandswarnung. Einzig im Bereich von Brust- und Nackenprotektoren hat der Alltagsfahrer noch ein wenig Entwicklungsmöglichkeit. Was bei Rennfahrern und Motocross-Fahrern teilweise schon die Regel ist, wird bei Straßenfahrern erst langsam angenommen. Das liegt auch an zu hohen Kosten bei solchen Systemen, die noch kein Produkt für den Massenmarkt geworden sind. Dabei ist jedem Vielfahrer klar, dass er an allem Möglichen sparen sollte, aber nicht an der eigenen Sicherheit. Um so begrüßenswerter ist deshalb ein Vorstoß wie der von BMW rund um den hauseigenen Nackenprotektor.
"Wind in seinem Haar" war gestern. Beim heutigen Verkehrsaufkommen kann man sich gar nicht genug schützen!
Kommentiert von: Stiffler | 25. Juni 09 um 12:58 Uhr