Motorradfahren ist eine sitzende Tätigkeit, die trotzdem hohe Ansprüche an die Fitness des Motorradfahrers stellt. Fitness wird sportmedizinisch wie folgt beschrieben: "Unter Fitness versteht man die psychische und physische
Leistungsfähigkeit des Menschen, die ihn in die Lage versetzt, die
vielfältigen seelischen-geistigen und körperlichen Belastungen von
Alltag, Beruf und Freizeit so zu bewältigen, dass nicht geistige oder
körperliche Ermüdung oder gar Erschöpfung eine weitere kreative
Lebensgestaltung verhindern."
Fitness ist also mehr als Kraft, die vor allem bei Einsätzen im Gelände gefragt ist. Oder Kondition, wie sie bei langen Touren notwendig ist. Auch die Konzentrationsfähigkeit in den anspruchsvollen Situationen im Straßenverkehr steigert sich durch eine gute Fitness. Das Reaktionsvermögen verbessert sich und das allgemeine Wohlbefinden, zum Beispiel auch als Folge von eines angemessenen Körpergewichts. Wer fit ist, fährt länger - und schneller:)
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